Die Griechenlandkrise!?!


Sehr geehrte damen und Herren
Liebe Freunde

Ich bin ja einer, der ja immer und alles hinterfragt, und als solcher Mensch, stelle ich mir die Frage, lebe ich in einer Welt, in der sich immer und alles wiederholt, das heißt erlebe ich ein Déjà-vu?
Sie kennen das vielleicht, dass sie jetzt einen Augenblick haben, indem sie die gerade erlebte Situation, glauben schon mal erlebt, bzw. schon mal gesehen zu haben.
So ähnlich verhält es sich mit der Griechenlandkrise, alle europäischen Staaten springen ein, und helfen dem Verbündeten, weil die Griechen, ja auch, zur Europäischen Union gehören.
Mit Hilfen ist ja so eine Sache, WIR als Generationen Partei, haben ja GRUNDSÄTZE und einige dieser Grundsätze möchte ich hier auch anführen:
Menschen helfen Menschen
Menschen unterstützen Menschen
Menschen für Menschen
Die Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied
Usw.
Das sind nur einige UNSERER Grundsätze, an die WIR uns halten.

Doch was wird uns hier von den Regierenden aufgeschwatzt?

Mir liegt jetzt noch die Finanzkrise im Magen, da wurde auch von den Regierenden gesagt:
„WIR müssen die Wirtschaft stützen, die Banken, was auch immer, doch wer wird zur Kassa gebeten?“

Es wird wieder auf dem Rücken jener ausgetragen, die eigentlich ja nur eines wollen, in Frieden und Harmonie leben.
Da wird UNS, dem VOLK, das hart verdiente GELD aus den Taschen gezogen, und andere leben in Saus und Braus, sie essen weiterhin auf goldenen Tellern, sie trinken weiterhin aus goldenen Bechern, Sie bedienen sich weiterhin aus den Staatskassen, als wäre das ein Selbstbedienungsladen, sie verscherbeln das STAATSSILBER, und SIE sagen UNS, was WIR tun müssen, und wie WIR es tun müssen.
Dann auch noch die Aussagen einiger Damen und Herren, die jetzt (noch) in Verantwortung sind, WIR müssen sparen, und die Finanzminister EUROPAS machen eine Konferenz nach der anderen, eine Konferenz jagt die andere.

Weil sie wollen ja alle nur eines, nämlich Griechenland retten!

Griechenland ein Land der Europäischen Union, ein schönes Land, habe ich auch schon einige male dort Urlaub gemacht.
Die Griechen sind ja ein sehr gastfreundliches Land.
Die Leute dort sind alle freundlich, friedlich und zuvorkommnend.
Ist also ein Land das durch seinen Charme besticht.
Doch es ist auch ein Land, innerhalb Europas, das nun mal ein finanzelles Disaster erlebt.

Es ist aber nicht das einzige Land in Europa, denn wenn jetzt mal die Blase platzt, dann erwischt es auch andere Europäische Staaten.
Ich bin ja kein Pessimist, auch kein Schwarzmaler, sondern von TYPE her ein Optimist, und auch als Informatiker, Lehrer ein Optimist, denn für mich gibt es keine Probleme.
Um diese Aussage zu visualisieren, möchte ich das auch hier und jetzt kurz erklären, also der Informatiker sagt ja, es gibt für jedes Problem eine Lösung, ich sage auch: „Es gibt immer mehrere Lösungsmöglichkeiten, denn es ist, wie es ist, Fakt ist, viele Wege führen nach ROM.“
Die Informatiker sind ja eigentlich ein eigenes Völkchen, und die meisten haben das HERZ am richtigen Fleck, in meinen Fall ist es ja so, das ich unter anderem ein Netzwerk betreue, also ich baue Systeme neu auf, ich warte Systeme, und wenn sich mal ein Virus in dem System befindet, habe ich Werkzeuge um diesen Virus entfernen.
Um jetzt wieder auf die Griechenlandkrise zurückzukommen, wo ist hier der Virus?

Der Virus steckt hier im Detail.

Als Griechenland zu der Europäischen Union hinzukam, haben die Regierenden sich in die Hände der Investmentbanker begeben, sie haben geglaubt sie gießen „Wasser ins Feuer“ das hier ist sprichwörtlich zu nehmen, es ging auch einige Zeit gut, doch wie es so ist, einmal holt es jeden ein, diese Verbündeten, die Investbanker, der Griechen, haben Ihnen den Zutritt zur Europäischen Union ermöglicht, naja und wenn DU mal in so einem Haifischbecken gelandet bist, dich in deren Hände begeben hast, dann mußt schauen das DU

a.) Sehr schnell wieder rauskommst
oder
b.) Das man rechtzeitig die Kurve kratzt

sonst fressen die Haifische dich auf.
Die Haifische sind in diesem Fall ganz skrupellose Wesen, sie haben sich am VOLK, am Staat, Griechenland bereichert, das ist auch die bevorzugte Methode dieser Haifische, denn sie fressen alles, was ihnen unterkommt, sie kennen keinen halt, sie kennen keine Grenzen, denn sie sind sehr gefräßige Wesen, sie haben sich eines zum Ziel gesetzt, die Ausbeutung, die Unterwerfung, ja die Versklavung.

Die braven Bürger und BürgerInnen Griechenlands haben mit dem Ganzen gar nichts zu tun, sind sie doch einer Täuschung erlegen.
Die Regierenden, die sie gewählt haben, weil sie haben ja auch eine Demokratie, von diesen Damen und Herren sind sie getäuscht worden, diese Leutchen denen die Griechen das Vertrauen ausgesprochen haben, von diesen Leuten sind sie betrogen, verkauft, hintergangen worden, und das tut weh, die Bürger und BürgerInnen Griechenlands sind belogen worden.

Die griechischen Bürger sind kein Einzelfall, MANN/FRAU braucht nur in die anderen Volkswirtschaften Europas (der WELT) schauen, dort werden auch die Bürger und BürgerInnen belogen, betrogen, hintergangen, getäuscht.
Die Regierenden in den einzelnen Volkswirtschaften haben eigentlich nur ein Motto: „Hinter uns die Sintflut.“ Wobei ich der Meinung bin, einge Damen und Herren sind nur Marionetten, die Fäden ziehen andere.

Die Bürokratie, die Parteibuchwirtschaft, der Proporz und vor allem die Korruption, ziehen sich durch die Volkswirtschaften, wie ein roter Faden, da können sie reinschauen, in welche Volkswirtschaft sie auch immer wollen.
Überall das gleiche, das Tafelsilber wird vergoldet, doch wer bekommt das GOLD?
Was meine ich hier mir Tafelsilber oder Staatssilber?
Das sind die Unternehmungen, die vom Steuerzahler, also von UNS allen, bezahlt wurden, die dann privatisiert wurden, unter dem Deckmäntelchen des Neoliberalismus.

Meiner Ansicht nach ist dieses Vorgehen, eine Ausbeutung mit System.
Die Frage aber ist: „Wer sind die Nutznießer dieser Verscherbelungspolitik?“
Naja, schauen Sie sich mal an, wer die Aktionäre sind, wer sitzt in den Vorstandssesseln, wer sitzt in den Aufsichtsräten, dann haben Sie auch auf einem Schlag die TÄTER.

Subventionieren tun WIR, das VOLK, doch kassieren tun andere, Gewinne streichen dann auch dieselben ein.“
Also kommt man zum Schluß, WIR, das VOLK, fallen immer auf die Schnauze, weil diejenigen die jetzt in der Verantwortung sind, die sogenannten und von UNS gewählten VOLKSVERTRETER sich auf UNSERE Kosten bereichern.
Wahrscheinlich zerkugeln sie sich vor lauter Lachen, sie lachen sich KRUMM, dass WIR immer wieder auf ihre Predigten reinfallen.

Es gibt einen Spruch: „Jeder bekommt das was er verdient.“

Die Frage ist: „Haben WIR so etwas verdient?“

Wenn man jetzt sagt: „Hilfe für Griechenland!?!“
Dann fragt man sich auch: „Wo fängt es an, wo hört es auf, hört es überhaupt mal auf?“
Da gibt es auch einen Spruch:
„Perlen vor die Säue werfen“,wenn es interessiert wo das herkommt, der kann ja recherechieren.

hier auch der Verweis dazu

Fakt ist, das Problem wird so nicht gelöst, denn die Bürokratie, die Parteibuchwirtschaft, der Proporz und vor allem die Korruption gehen ungehindert weiter, da ändert sich nichts, nicht in Griechenland, nicht in Deutschland, nicht in Großbritanien, nicht in Spanien, nicht in Österreich, nicht in Europa, nicht in Amerika, und in allen anderen Staaten dieser Welt.
also die Frage ist, oder ein Spruch:
Geld regiert die Welt, doch wer regiert das Geld?
Habe darüber auch schon einige Artikel geschrieben.
Dann muss man auch fragen:
Wie kam es zur Geldwirtschaft?
Was ist Geld?
Nullen und Einser auf irgendeiner Bank, auf irgendeinem Konto, und die Moral von dieser Geschichte, willst das ändern, kannst aber nicht, weil es ist, wie es ist, wir leben in einer Demokratie, es nennt sich Demokratie, doch wenige haben das Sagen, und diese Damen und Herren predigen Wasser, selbst trinken SIE WEIN.

Sollte Ihnen, Liebe Leser einmal zu denken geben.

Denn nichts ist so wie es scheint, fehlt die dazu nötige Transparenz.

LG
Harald Matschiner
Informatiker, Lehrer, aber vor allem ein Mensch
Vorstand Generationen Partei
https://wirkandidieren.wordpress.com
Die Wahrheit ist immer etwas erhellendes, hilft sie uns auch mutig zu sein.

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7 responses to this post.

  1. Posted by Franz Pelzmann on 5. Mai 2010 at 10:19

    Sehr geehrter Herr Matschiner,

    MICH ärgert auch die Grichenland Krise.
    Was man an dieser Entwicklung bemängeln kann ist das die dortige Regierung noch frei herumläuft.
    Wenn dieser Vorgang in der Privatwirtschaft passiert nennt man das Bilanzfälschung und Betrug.

    Was mich allerdings stört ist das das dieser Bericht eher richtung die Welt ist und die anderen sind alle schlecht und das System ist so ungerecht. JA SIE HABEN RECHT! Es recht aber nicht diese Situation zu beschreiben, wer halbwegs etwas in der Birne hat weiß das längst. Übrigens ab den Zeitpunkt wo sie eine Euromünze in die Hand nehmen sind sie Teil dieses Systems. Sie müssen eine Alternative aufzeigen, es reicht nicht in diversen Artikeln gegen Welt zu wettern. Was fehlt ist die IDEE die VISION und deren UMSETZUNG beweisen sie das SIE fähig sind mit ihren Ideen die Sache zu ändern.

    mfg
    Franz Pelzmann

    Antwort

    • Sehr geehrter Herr Pelzmann

      Alleine mir oder uns mangelt es nicht an IDEEN und schon gar nicht an VISIONEN.
      Doch an was es UNS mangelt, ist an der Unterstützung des VOLKES, wir benötigen die Legitimation des VOLKES.
      Wir werden von Mainstreammedien totgeschwiegen.
      Das ist die Wahrheit, die Tatsache, und alles was WIR dagegen machen können, ist weiter unsere Artikel, unsere Publikaitonen, unsere Videos zu verbreiten.
      Solange das noch möglich ist.
      Also, Herr Pelzmann, es liegt ja auch zu einem Teil an Ihnen, ob Sie uns helfen wollen.
      Weil Sie können mithelfen, unsere Visionen, unsere Ideen, unseren Namen zu verbreiten.
      Sie können auch ein Botschafter sein, ein Botschafter der sich UNS anschließt.
      LG
      harald matschiner

      Antwort

  2. http://eu-austritt.blogspot.com/2010/05/eu-kapitalverkehrsfreiheit-versus.html:

    EU-WAHNSINN: DIE KAPITALVERKEHRSFREIHEIT ENTMACHTET STAAT UND VOLK !
    Wir müssen sparen: Die Krise, ausgelöst durch Investmentbanker, die im globalen Finanzcasino Unsummen in den Sand steckten, über 500 Milliarden im ersten Jahr der Krise (Wagenknecht, Wahnsinn mit Methode), die Einführung des Euro – ohne vorherige Einhaltung der Konvergenzkriterien (Schachtschneider, Interview mit der „freien Welt“) „Das Scheitern der Währungsunion war schon damals (1998) klar, aber die Vision, mittels der Währungsunion den großen Unionsstaat herbeizwingen zu können, war so machtvoll, daß das Gericht das Recht hinter diese Politik zurückgestellt hat – und die Schulden der einstigen Schwachwährungsländer des Südens Europas, wie Griechenland, Portugal usw. müssen irgendwie aufgefangen werden!“, so Schachtschneider im Interview. (…)“Die Schulden der Griechen sind nicht wirklich bekannt. Meist ist von € 300 Mrd. die Rede. Die Griechen sind Meister der Täuschung. Es kommen die Schulden der anderen PIIGS hinzu. Die Gesamtlasten werden mit 1 Billionen € geschätzt“.(…) (Schachtschneider)

    Österreich bürgt für Griechenland mit mehr als 2 Milliarden Euro, dabei hat Österreich schon fast 200 Milliarden Euro Schulden (!), die erst einmal abgezahlt werden müssen (Quelle: http://www.staatsschulden.at/ )

    Gibt es keinen Ausweg für Österreich vor diesem weltweiten ungerechten „Casinokapitalismus“? Nein! Den Spekulanten kann nämlich aufgrund der EU-Verträge kein Riegel vorgeschoben werden. Im Gegenteil: Durch die unbeschränkte Kapitalverkehrsfreiheit der Europäischen Union kommt die Finanzmarktkrise in Europa und Österreich erst mit voller Wucht zum tragen.

    So der Staatsrechtler Prof.Dr.K.A.Schachtschneider in der Verfassungsbeschwerde gegen den EU-Beitritt und den Folgeverträgen: „Die Kapitalverkehrsfreiheit nimmt den Mitgliedsstaaten die Hoheit über den Einsatz des in der Volkswirtschaft erarbeiteten Kapitals, im wesentlichen die Ersparnisse der Bürger, im Interesse des gemeinsamen Wohls des Landes zu entscheiden. So weit, dass die Kapitaleigner ihr Kapital irgendwo in der Welt verwerten dürfen, auch wenn das dem eigenen Land schadet“. (…) „Die Kapitalverkehrsfreiheit ist ein wesentlicher Grund für den Niedergang der entwickelten Volkswirtschaften und für die darauf folgende Beschäftigungsnot“.

    Dazu kommt noch ein weiteres Problem der traditionellen Inflationsländer, die auch „Club Med“ genannt werden: Munter wurde in diesen Ländern – trotz der Einführung fixer Wechselkurse im Euroraum – auch weiterhin Inflationspolitik betrieben. „Der Inflationsvorsprung der „Club Med“ Länder beträgt zwischen 20% und 30% (!), so der Wissenschaftler W. Hankel der auch gegen den Euro klagte.

    W. Hankel in Wien: „Die wirtschaftlich starken Länder, wie Deutschland und Österreich müssen immer mehr sogenannte „Transferleistungen“ bezahlen, so zahlte Deutschland im Jahre 2007 schon über 200 Milliarden.

    Die Banken können ungehindert weltweit weiter zocken!
    Keine Einigung gibt es bislang ein weltweites Verbot des Handels mit „Schein-Wertpapieren“ in Billionenhöhe. Nur ca. 1 % davon sind reale Investitionen.

    „Je eher sich Europas Politiker über dieses „berechenbare“ Ende des Euro-
    Experiments klar werden, desto mehr Zeit gewönnen sie, die der EU drohende
    Krise zu vermeiden. Sie könnte das Ende der europäischen Integration einleiten.
    Der Ausweg kann nur in der Rückkehr zu den alten nationalen Währungen
    bestehen ; denn nur in einer nationalen Geldverfassung kann der Bürger vor den
    Gefahren einer ebenso globalen wie unübersichtlichen Welt geschützt werden“ (Hankel, Europa hat mit dem Euro keine Zukunft !Plädoyer für die Wieder-Einführung der nationalen Währungen)

    Über diesen Wahnsinn mit Methode – Finanzcrash und Weltwirtschaft hat Sarah Wagenknecht ein Buch mit gleichnamigen Titel vorgelegt.

    Ausüge:

    „Die Hedgefonds, die aggresivsten und spekulationswütigsten unter den Finanzinvestoren, verwalteten Ende 2007 weltweit Anlagegelder in Höhe von knapp 2,7 Billionen Dollar. Etwa 9000 solch profesioneller Wettbuden gibt es derzeit, wobei ständig neue entstehen und andere Pleite gehen. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Hedgefonds liegt bei gerade vierzig Monaten, 60 Prozent aller Fonds verschwinden innerhalb von drei Jahren.Zu den ganz großen Spielern in diesem Geschäft gehören etwa die britische Man Group, die allein über Anlagegelder von knapp 60 Milliarden verfügt, oder die Hedgefonds JP Morgan Asset Management und Goldman Sachs Asset Management, die Spekulationsgelder in Höhe von je etwa 35 Milliarden Dollar zu mehren suchen, und die, wie der Name schon sagt, mit den Finanzhäusern JP Morgan und Goldman Sachs eng verbunden sind“.

    Vortrag von S. Wagenknecht

    Antwort

    • Sehr geehrte Damen und Herren
      Wenn WIR heute die Schuldfrage stellen:

      Dann muss sich mal JEDER, JEDE bei der eigenen NASE fassen.

      WIR ALLE SIND SCHULDIG, SCHULDIG IM SINNE DER ANKLAGE.

      Weil WIR haben es so weit kommen lassen.

      Also ist es gut und schön, wenn man hier DINGE aufzeigt, doch das alleine ist nicht die LÖSUNG.

      JEDER / JEDE hat es in der Hand, sich einzubringen, mitzuhelfen, mitzuarbeiten, um dieses jetzige SYSTEM zu ändern.
      UND DA NÜTZT ES NICHTS, WENN JEDER/JEDE wieder sein eigenes SÜPPCHEN kocht, sondern WIR müssen GEMEINSAM antreten, GEMEINSAM auftreten, WIR SIND BEREIT.

      UND SIE?

      DAS ZIEL HEISST:

      Ein besseres, friedvolles, transparentes, einfaches und vor allem gerechtes SYSTEM.

      Jetzt ist die FRAGE:
      Könnte das auch IHR ZIEL sein?
      WENN JA, dann machen SIE mit, ob aktiv oder passiv, melden SIE sich online an, hier gehts zur ANMELDUNG

      LG
      harald matschiner

      Antwort

  3. Posted by Friedi on 8. März 2011 at 09:57

    Das Kernproblem ist, dass wir praktisch die Idee der „Volksgemeinschaft“, die von wohlwollenden Führern vertreten werden noch in unseren Köpfen haben. Damit erlauben wir den Regierenden – auf die wir als Bürger kaum mehr Einfluss haben – tief in unser Leben einzugreifen!
    Als eine der zentralen Rechte, müssen wir den Regierenden das Recht entziehen, uns ungefragt zu verschulden! Da geht die Regierung in ihrem Interesse auf unserer Haftung Verpflichtungen ein, die nicht in unserem Sinn sind!
    Daher:
    Jede Verschuldung des Staates ab einer gewissen Größe (sagen wir 1 Mio €) nur nach Volksentscheid!!
    Im Volksentscheid muss klar angegeben sein: Die Summe, die Laufzeit, die Zinslast und: WOFÜR und bei wem die Schuld aufgenommen wird. Dann kann man sagen:L Ja – ich will / oder ich will nicht!
    Die Tricks von EU mit Haftungsversprechen zu arbeiten sind gleich zu behandeln wie Verschuldungen – also: Angabe des Haftungsrahmens, geschätzte Eintrittswahrscheinlichkeit und Finanzierungsplan im Haftungsfall – dann kann man abstimmen!
    Nicht so wie uns Pröll (der der momentan in Österreich die Trickkiste über hat) nur leere Phrasen zu dreschen und Halbwahrheiten verbreiten …..

    Antwort

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