Der wa(h)re Journalismus!?!

Sehr geehrte Damen und Herren,
werte Bürger, Mitmenschen,
liebe Freunde

Den wahren Journalismus, gibt es den noch?
Das ist hier und jetzt mal die Frage?
Weiter Fragen sind:
Was ist Journalismus?
Wie wird Journalismus definiert?

Journalismus definiert sich auf drei verschiedenen Ebenen:

Gesellschaftliche Ebene:

Auf gesellschaftlicher Ebene charakterisiert sich der Journalismus durch professionelle Fremdbeobachtung verschiedener Gesellschaftsbereiche. Themen mit Aktualität, Faktizität und Relevanz stellt er durch Publikation für die öffentliche Kommunikation zur Verfügung. Dies unterscheidet den Journalismus insbesondere von Public Relations, Werbung und Literatur.

Organisatorische Ebene
Auf der organisatorischen Ebene produzieren Medienbetriebe und -angebote kontinuierlich journalistische Kommunikation mit Aktualität, Faktizität und Relevanz. Damit unterscheidet sich der Journalismus von Medien mit fehlender Periodizität (Bücher) und fehlender Faktizität (Romanhefte, Spielfilme, Satiremagazine).

Akteurs-Ebene
Auf der Akteurs-Ebene wird der Journalismus von hauptberuflich agierenden Journalisten ausgeübt. Dafür muss ein Journalist mehr als die Hälfte seiner Einkünfte aus journalistischer Arbeit erzielen oder mehr als die Hälfte seiner Arbeitszeit für journalistische Medien tätig sein.

Journalismus bezeichnet die periodische publizistische Arbeit bei der Presse, in Online-Medien oder im Rundfunk.
Zur wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Journalismus siehe Journalistik, Medienwissenschaft oder Kommunikationswissenschaft.

Aufgabe der Journalismus:
Journalismus trägt zur öffentlichen Meinungsbildung bei.
Er wird deshalb oft als vierte Gewalt im Staat bezeichnet (vgl. Fabris 1981).
Die Aufgabe des Journalismus wurde in der Geschichte immer wieder neu interpretiert.
Der Journalismus ist permanent in Bewegung, sein stetiger Wandel schafft jeder Journalistengeneration neue Probleme und neue Herausforderungen.

So mal zu finden bei WIKIPÄDIA – http://de.wikipedia.org/wiki/Journalismus

Wenn ich heute frage, der freie Journalismus gibt es den noch?

So ist meine Antwort: „NEIN, klipp und klar NEIN.“

Warum?

Wenn wir den heutigen Journalismus betrachten, dann erkennen wir die Tendenz, das hier kaum mehr recherchiert wird, kaum mehr auf eigene Faust recherchiert wird, die heutigen Journalisten bedienen sich eines Meldungskanals, wo die Top – Ereignisse des Tages in Kurzform stehen, die sogenannten Schlagzeilen, und dann schreiben Sie drauf los.

Das könnte man vergleichen, wie bei einer Deutsch – Stunde, wenn der Lehrer den Schülern eine Aufgabe gibt, einen Aufsatz zu schreiben, über ein gewisses Thema.
Der Lehrer gibt das Thema vor, können auch mehrere Themen sein, und der Schüler sucht sich ein Thema aus und schreibt darüber einen Aufsatz.

Er schreibt über dieses Thema und wird dann bewertet, die Bewertung ist die Note des Aufsatzes, im Falle der Journalistin, des Journalisten ist das der Gehalt, das er oder sie bekommt von seinem Arbeitgeber.

Doch die Frage ist:
Haben die Journalisten auch eigens dafür recherchiert, oder nicht?

Die meisten Journalisten schreiben über Themen, die bei näherer Betrachtung eines zu Tage fördern, sie verstehen ihr Handwerk nicht, sie sollten lieber Fantasiegeschichten, Romane, oder was auch immer schreiben, viele der Journalisten machen das auch, sie nennen sich dann auch AUTOREN.

Es geht beim freien, objektiven Journalismus nicht darum, seine eigene Meinung darzustellen, sondern über die Sachlage, zu informieren, nicht aber Meinungen zu transportieren, sondern einfach und ganz schlicht um die OBJEKTIVTÄT, doch die scheint hier verloren gegangen zu sein, ansonsten würden Sie auch die WAHRHEIT berichten, und keine PROPAGANDAMISSIONEN durchführen.

Um das ganze mal klar darzustellen:
Es gibt die Nachtrichtenagentur REUTERS, ist eine sehr große, mächtige Nachrichtenagentur, mit Korresspondenten auf der ganzen Welt. Diese Nachrichtenagentur Reuters bedient alle Europäischen Nachrichtenagenturen, das heißt jeder Staat hat seine eigene Presseagentur.
Für Deutschland ist es die DPA – Deutsche Presse Agentur.
Für Österreich ist es die APA – Austria Presse Agentur.
Usw.
Also, mal angenommen, die große Reuters schickt jetzt eine Meldung aus, zb. über die Aschewolke, dann wird das an alle nationalen Agenturen übermittelt, und die nationalen Agenturen bedienen die Pressemedien in den jeweiligen Staat bzw. umgekehrt.
Der Journalist der sich des Themas annimmt, der liest sich diese Kurzmeldung durch, und schreibt darüber einen Artikel.

So weit so gut, doch wer hat hinterfragt?

Gibt es eine Aschenwolke?

Es werden Bilder, Meinungen transportiert, doch keiner hat hinterfragt. Denn nur mehr die wenigsten tun das, nämlich zu hinterfragen.
Sie hinterfragen nicht mehr.
Kann das sein? Ist das möglich?
Um jetzt bei diesen Thema, der Aschewolke zu bleiben, ich(wir) haben hinterfragt, wir haben recherchiert, und eines ist mal rausgekommen, der Vulkan in Island, der Eyjafjallajökull, der ist am Dienstag, den 20. März 2010 ausgebrochen.

Doch wann wurde die Information der Aschewolke transportiert?

Es war ca. am 14. April 2010, geschätzte Leser, das ist rund 4 Wochen danach?

Ist doch eine Frage wert:
Warum vergingen rund 4 Wochen, bis zu dieser Bedrohung, der Aschewolke?

Kann eine Aschewolke überhaupt eine Bedrohung für den Flugverkehr sein?

Hier auch ein Artikel vom Spiegel bezüglich des Flugverbots, dieser Artikel ist vom 16. April 2010
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,689331,00.html

Die Analyse:
Ich sage ja immer, wenn man eins und eins zusammenzählt, dann ergibt das bekanntlich zwei.
Dann zählen WIR mal eins und eins zusammen, wir tragen mal die Fakten zusammen.
Wir haben Bekannte in Island, mit denen stehen/standen WIR in Kontakt, per Email, und auch telefonisch, sie haben uns versichert es gibt keine Aschewolke.

Wenn es keine Aschewolke gibt, warum dann?

Wie ich auch immer sage: „Man muß sich immer das Gesamtbild ansehen bzw. sich selbst ein Gesamtbild machen.“
Dazu gehört auch das MANN/FRAU den normalen Hausverstand einschaltet und den auch wieder gebraucht.

Am 11. April 2010 startete das Natomanöver, der Name des Manövers ist/war „Brilliant.“

http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/15d412ed36643b5

Sie brauchen aber nur suchen im Internet, da finden Sie auch die Details, die aber hier noch nicht von Interesse sind, sondern hier geht es ja nur um den WAHREN JOURNALISMUS, und ich betone ausdrücklich den WAHREN JOURNALISMUS.

Die Folgen dieses Flugverbotes sind hinlänglich bekannt, einigen von Ihnen waren wahrscheinlich mitten drinnen, keine Flüge und das Warten an den Flugplätzen wurde zur Geduldssache bzw. es wurde auch eine Frage:
Der Geldbörse, wie komme ich nach Hause, bekomme ich ein Zimmer, wird mir der Schaden bezahlt, der Ausfall und was auch immer.
Wenn sich jetzt der eine oder andere, die eine oder andere fragt, was ist der SINN dahinter? Wer oder was steckt dahinter?

So antworte ich:
Das Manöver als solches war eine Kriegsvorbereitung.
Es ist wie bei jeden Krieg, das SPIEL des Militärs, tarnen und täuschen, lenke ab vom eigentlichen Problem.

Hier mein Artikel – Warum haben WIR Kriege!?!

Naja, die Journalisten, und alle Medien sind auf diesen Zug aufgesprungen, sie schreiben und sie berichten um uns das VOLK zu informieren, doch sie haben nicht hinterfragt. Sie haben nur berichtet, und jene die ablenken wollten, die haben ihr Ziel voll und ganz erreicht.
Sie konnten ungehindert das Manöver durchziehen.
Ohne irgendwelchen Kommentar von außen, keiner hat hinterfragt.

Warum wird hier ein so großes Manöver absolviert?

Wir haben doch Frieden, oder doch nicht?

Doch das ist hier auch nicht das Thema.
Sondern das Thema ist der WAHRE JOURNALISMUS.

Es gibt ein Spiel:
Das die eine oder andere kennen wird, es nennt sich „STILLE POST.“

Hierzu auch die Erklärung des Spieles: http://de.wikipedia.org/wiki/Stille_Post

Bei diesem Spiel wird eine Nachricht, eine Information transportiert, und wenn diese Nachricht, diese Information zum Endverbraucher kommt, das sind WIR als VOLK, dann ist oder wurde diese Nachricht, Information verfälscht.

Ob das jetzt bewußt oder unbewußt passiert ist nicht die Frage?

Die Tatsache bleibt bestehen, nämlich die Nachricht, die Information ist verfälscht, und entspricht nicht mehr der Eingangsinformation, oder der ursprünglichen Nachricht.

Um das ganze zu visualisieren, folgendes Beispiel:

Ich war damals vier Jahre alt, als der erste Mensch am Mond gelandet ist, genauer am 20. Juli 1969, hat der erste Mensch, Neil Amstrong den Mond bestiegen, und er sagte die beutenden Worte:

„Ein kleiner Schritt für mich, ein großer für die Menschheit.“

Wir alle haben es gesehen, wie er runterstieg, und diese Worte sprach, viele saßen gespannt vor dem Bildschirm und lauschten diesen Worten, eine quasi LIVE – ÜBERTRAGUNG, WOW, das Ereignis schlecht hin, der erste Mann am Mond, viele sahen die ersten Bilder vom Mond, auch ich, doch eines habe ich mich immer gefragt, auch als ich mir später die Bilder, den Film, die Dokumentationen nochmals anschaute:

„Wer ist der Kameramann?“
oder
„Wo war der Kammeramann?“

( der eine oder andere, die eine oder andere, wird spontan antworten, naja hinter der KAMERA! 😉

Sieht man sich die Bilder genauer an, dann kann Mann/Frau erkennen, das die Kamera ca. 2,5 bis 3 m weit wegsteht.( Das kann man anhand der Winkelfunktionen auch leicht ausrechnen. )

Also, hier wurden auch Bilder, Informationen transportiert.

Alle waren WIR dabei, doch keiner hat hinterfragt.

Wollten WIR nicht hinterfragen?

Doch jetzt habe ich es mir zur Aufgabe gemacht zu hinterfragen, Fragen zu stellen, Fakten zusammenzutragen.
Denn eines lasse ich auf keinen Fall mehr zu, das ich mich belügen, betrügen und täuschen lasse.

Um jetzt den wahren Journalismus zu hinterfragen, so muß man eines KLIPP und KLAR sagen:

„Der Journalismus als solches, kann ein wunderschöner Beruf sein, sofern man sich an einem Kodex hält, und der ist Objektivität, Ehrlichkeit, freie Meinungsäußerung, der Wahrheit verpflichtet, uvam.“

Warum werden dann diese Wert im Journalismus nicht mehr praktiziert?

Da gibt es ein Sprichwort:
„Das Hemd ist mir näher als der Rock, oder, man beißt nicht die Hand, die einen füttert.“

Doch das sind Sprichworte.

Der jetzige Journalismus hat sich in die Abhängigkeit begeben, in die Abhängigkeit des schnöden Mammons, des Kapitals.
Die Machthaber sind die Kapitalgeber, diejenigen die diese Medien besitzen, die anderen, das drum herum, sind die bedauernswerten Personen, Menschen, und natürlich WIR das VOLK.

Ich träume einen Traum vom wahren Journalismus, doch immer wenn ich die Zeitung aufschlage, die Nachrichten sehe, werde ich enttäuscht, und ich frage mich:
Warum?
Wo führt das noch hin?

Die jetzigen Journalisten, der jetzige Journalismus ist nur mehr eine Propagandamaschine der Machthaber, die mit biegen und brechen ein System erhalten wollen, das schon längst auf das Abstellgleis gehört.

Ein System das nur ausbeutet, belügt, betrügt, täuscht und hintergeht.

Indem Wir das VOLK, beschießen werden, und das nach Strich und Faden.
Doch WIR sind erwacht, und haben diesen ungerechten, unmenschlichen, menschenunwürdigen System den „Fedehandschuh“ hingeworfen, denn die Gerechtigkeit ist, dass es Gerechtigkeit ist, gerechtes Maß.

Liebe Leute,
es heißt nämlich LEBEN und LEBEN lassen, und wenn sich einige erdreisten, auf Kosten der anderen zu LEBEN, sie auszubeuten, ja sogar versklaven, manipulieren, kontrollieren, sich ihre eigenen Gesetze machen, in den Parlamenten, in den Gremien, ….., dann liebe Leute, sagen WIR mal, ist FEUER am DACH des Hauses, und es ist an der ZEIT, für ALLE, UMZUDENKEN
.

Und jeder, jede ist gefordert.
Es fängt bei jedem, jeder selbst an, zu hinterfragen.

Du mußt bereit sein, wenn DU etwas verändern willst, DENN VON NICHTS KOMMT NICHTS.

Gemeinsam und miteinander schaffen WIR es, indem WIR das GEMEINSAME über das Trennende stellen.
und bitte nicht den Kopf im Sand stecken, kommt gar net gut ….

Die stille, friedliche, friedvolle, gerechte Revolution hat begonnen.

Meine Damen und Herren, werte Bürger, Mitmenschen, Menschen, Freund
Ich sage es immer einfach:
Schwachsinn kennt Grenzen, und diese sind bei weitem schon überschritten …..

 

Also in diesem Sinne
Gott zum Gruße
LG
Harald Matschiner
Informatiker, Lehrer, aber vor allem Mensch
Sprecher der/des GP
https://wirkandidieren.wordpress.com
Zitat:
Die Wahrheit ist wie reines Wasser, nämlich GLASKLAR.

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7 responses to this post.

  1. Posted by webinformationat on 7. Mai 2010 at 22:33

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Amis nicht am Mond waren. Dann müssten alle über Jahrzehnte dicht halten, eingeschlossen die Astronauten. Amstrong hörte ich noch vor einiger Zeit über die Mondlandung erzählen. Der alte Mann müsste bis heute ein Märchen spielen. Die Russen hätten schon lange aufgedeckt, wenn die USA nicht am Mond gewesen wäre. Der Geheimdienst und die dortigen Raumfahrtexperten wüsste das auf jedem Fall.

    Das der Journalismus insgesamt nicht frei ist, steht für mich übrigens nicht zu Debatte. Das weiß man.

    http://webinformation.at

    Antwort

    • Sehr geehrter Hr. Schramm

      Ich hinterfrage.
      Ich stelle Fragen.

      Wenn Sie schreiben:
      Das der Journalismus insgesamt nicht frei ist, steht für mich übrigens nicht zu Debatte. Das weiß man.

      Dann antworte ich:
      Sie wissen das.
      Doch sie sind nicht alle.
      Da draußen gibt es Menschen, die wissen das nicht, und das können SIE mir glauben.

      Sie gehen immer von sich aus.
      Doch fragen Sie auch mal Leute nach ihrere Meinung bzw, hören Sie ihnen zu, wenn die Menschen mit ihnen reden.
      Wenn sie erzählen von ihren Ängsten, von ihren Nöten?

      Ich rede mit Menschen, ich höre Menschen zu.
      Und indem ich das mache, lerne ich auch dazu, und das jeden TAG.

      Lg
      harald matschiner

      Antwort

  2. Posted by webinformationat on 7. Mai 2010 at 23:55

    Das ist gut so. Wo ist das Problem?

    http://eu-austritt.blogspot.com

    Antwort

  3. […] Ich habe schon vor einiger Zeit einen Artikel geschrieben, er heißt: Der wa(h)re Journalismus […]

    Antwort

  4. […] Ich habe schon vor einiger Zeit einen Artikel geschrieben, er heißt: Der wa(h)re Journalismus […]

    Antwort

  5. Posted by Rose Fleming on 15. Dezember 2010 at 16:00

    Herr Matschiner,

    Können Sie sich das Gefühl vorstellen, wenn ein verdurstender in der Wüste frisches Wasser findet ?

    Genauso ist es mir beim Lesen ihres Artikels gegangen !!!

    Vielen Dank dafür !!

    Mit freundlichsten Grüssen

    Rose Fleming

    Antwort

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